you+me verlost 200 Freikarten für die Kino-Preview Dezenber!!!
Kinofreikarten zu gewinnen!!!
Auch im Dezenber gibt es wieder eine you+me-Kino-Preview, für die Sie 200 Freikarten gewinnen können. Wie bisher können Sie jeweils zwei Tickets unter www.youandme.de gewinnen. Oder ganz bequem mit Ihrem Handy per SMS! Wie es funktioniert, entnehmen Sie bitte dem weiteren Text. you+me und CineStar wünschen Ihnen schon jetzt viel Spaß!
you+me präsentiert 'Triff die Elisabeths!' als Vorpremiere: am Montag, 21. Dezember um 20.00 Uhr im CineStar - Filmpalast Forum Oberkassel (Düsseldorf, Hansaallee 245). Wie bisher können Sie jeweils zwei Tickets unter www.youandme.de gewinnen. Sie können aber auch ganz einfach per SMS zwei Frei-Tickets gewinnen. Und so funktioniert es:
1) Sie aktivieren den SMS-Modus auf Ihrem Handy.
2) Sie geben folgenden Text ein: bm.007.680
3) Sie schicken die SMS an die Rufnummer: 32223 (Keine Vorwahl!)
Freikarten.
4) Am 18. Dezember werden alle Gewinner per SMS verständigt.
5) Diese Gewinner SMS zeigen Sie an der Abendkasse vor und erhalten die Freikarten.
6)Die SMS kostet 49 Cents.
Triff die Elisabeths!
Jean-Gabriel Elisabeth (Lucien Jean-Baptiste) hat eine chaotische, aber reizende Familie. Das Glück könnte perfekt sein, müsste Jean-Gabriel sich nicht mit Kleinstjobs über Wasser halten, während Ehefrau Suzy (Anne Consigny) die eigentlichen Brötchen verdient, um die fünfköpfige Familie zu ernähren. Aus der sozialen Not heraus verspricht Jean-Gabriel seinen Kindern, in die Berge zu fahren, um dort die Skipisten zu erobern. Doch wie, wenn das Geld kaum für einen Skipass reicht? Dazu kommt, dass Suzys Geduld mit ihrem allzu unbekümmert in den Tag hinein lebenden Mann am Ende ist, sie gar ihre Ehe in Frage stellt. Dank Spenden und knochenharter Arbeit stehen die Elisabeths dennoch bald auf der Piste - während Jean-Gabriels latent verrückte Maman (Firmine Richard) anstelle von Suzy mitreist und sich angesichts der prekären Situation als Bindeglied der Generationen erweist. Maman ist zweifellos das Unikum der Familie, laut, übergewichtig und überreligiös - nicht zuletzt wegen der Popularität von Firmine Richard strömten allein in Frankreich nahezu zwei Millionen Besucher in die Kinos, um über die verrückte Winterkomödie zu lachen. Mit einer großen Portion Situationskomik pirscht sich der Kino-Hit um eine karibischstämmige Familie im Schnee auf elegante Art und Weise an die sozialkritische Thematik heran, sei es die Arbeitslosigkeit von Immigranten in Europa oder deren Diskriminierung. Die Moral der Geschichte erscheint simpel - und ist dennoch ein herzerwärmender Appell an die Kunst menschlichen Überlebens. Regisseur und Hauptdarsteller Lucien Jean-Baptiste mischt in seinen ersten selbst inszenierten Film Erfahrungen seiner eigenen Kindheit. Lucien war 14, als seine von den Antillen stammende Familie mit geliehenem Auto und mangelhafter Skiausrüstung die schneeverhangenen Berge Frankreichs unsicher machte. Uwe Bettenbühl
1) Sie aktivieren den SMS-Modus auf Ihrem Handy.
2) Sie geben folgenden Text ein: bm.007.680
3) Sie schicken die SMS an die Rufnummer: 32223 (Keine Vorwahl!)
Freikarten.
4) Am 18. Dezember werden alle Gewinner per SMS verständigt.
5) Diese Gewinner SMS zeigen Sie an der Abendkasse vor und erhalten die Freikarten.
6)Die SMS kostet 49 Cents.
Triff die Elisabeths!
Jean-Gabriel Elisabeth (Lucien Jean-Baptiste) hat eine chaotische, aber reizende Familie. Das Glück könnte perfekt sein, müsste Jean-Gabriel sich nicht mit Kleinstjobs über Wasser halten, während Ehefrau Suzy (Anne Consigny) die eigentlichen Brötchen verdient, um die fünfköpfige Familie zu ernähren. Aus der sozialen Not heraus verspricht Jean-Gabriel seinen Kindern, in die Berge zu fahren, um dort die Skipisten zu erobern. Doch wie, wenn das Geld kaum für einen Skipass reicht? Dazu kommt, dass Suzys Geduld mit ihrem allzu unbekümmert in den Tag hinein lebenden Mann am Ende ist, sie gar ihre Ehe in Frage stellt. Dank Spenden und knochenharter Arbeit stehen die Elisabeths dennoch bald auf der Piste - während Jean-Gabriels latent verrückte Maman (Firmine Richard) anstelle von Suzy mitreist und sich angesichts der prekären Situation als Bindeglied der Generationen erweist. Maman ist zweifellos das Unikum der Familie, laut, übergewichtig und überreligiös - nicht zuletzt wegen der Popularität von Firmine Richard strömten allein in Frankreich nahezu zwei Millionen Besucher in die Kinos, um über die verrückte Winterkomödie zu lachen. Mit einer großen Portion Situationskomik pirscht sich der Kino-Hit um eine karibischstämmige Familie im Schnee auf elegante Art und Weise an die sozialkritische Thematik heran, sei es die Arbeitslosigkeit von Immigranten in Europa oder deren Diskriminierung. Die Moral der Geschichte erscheint simpel - und ist dennoch ein herzerwärmender Appell an die Kunst menschlichen Überlebens. Regisseur und Hauptdarsteller Lucien Jean-Baptiste mischt in seinen ersten selbst inszenierten Film Erfahrungen seiner eigenen Kindheit. Lucien war 14, als seine von den Antillen stammende Familie mit geliehenem Auto und mangelhafter Skiausrüstung die schneeverhangenen Berge Frankreichs unsicher machte. Uwe Bettenbühl








